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Coronavirus Höhere Berufsbildung

Der Bundesrat hat die Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie, die seit dem 20. Dezember 2021 für die Höhere Berufsbildung und die Weiterbildung gelten, bis zum 31. März 2022 verlängert.

Somit gelten weiterhin die folgenden Bedingungen:

  • In der höheren Berufsbildung, in der Grundkompetenzenförderung und in behördlich angeordneten Weiterbildungen gilt die 3G-Regel, d.h. auch Getestete haben Zugang zum Präsenzunterricht und zu den Prüfungen (Art. 19a).
  • Hingegen gilt seit dem 20. Dezember 2021 die 2G-Regel für alle übrigen Weiterbildungsveranstaltungen im Innenbereich, d.h. der Zugang ist auf Personen mit einem Impf- oder Genesungszertifikat beschränkt (Art. 15).
  • Für Prüfungen gilt: Wenn eine Person kein Zertifikat beibringen kann oder will, dann kann sie gestützt auf die Covid-19-Verordnung besondere Lage nicht an der Prüfung teilnehmen. Die Person erhält keinen Zugang zur Prüfung. Das SBFI empfiehlt, dass dies als entschuldbarer Rücktrittsgrund gewertet wird.
  • Wenn möglich und sinnvoll sind zum Präsenzunterricht zusätzlich adäquate Alternativen für den Fernunterricht oder hybriden Unterricht anzubieten. Auch eine vollständige Umstellung auf Fernunterricht ist möglich.
  • Für alle Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Innenbereichen und im Unterricht gilt Maskenpflicht.
  • Das Schutzkonzept muss die Zertifikatspflicht, Massnahmen zur Hygiene, der Einhaltung der Maskentragpflicht und zur Umsetzung der Zugangskontrollen und vorsorgliche personalrechtliche Massnahmen enthalten.

Verordnung und weiterführende Links

  • BAG: Erläuterungen zur Covid-19-Verordnung

  • Kantonale Verordnung

  • Coronavirus Kanton Bern

  • Informationen des SBFI

  • Covid-19 Verordnung besondere Lage vom 13.1.2022

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